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Simeon ben Zemah Duran

Simeon ben Zemah Duran (1361-1444) (Hebräisch: שמעוןבןצמחדוראן), als bekannt Rashbatz (רשב " ץ), war eine rabbinische Berechtigung, Kursteilnehmer der Philosophie, Astronomie, Mathematik und besonders der Medizin, der er für eine Anzahl von Jahren an übte Palma (de Majorca).

Biographie

Simon ben Zemah war geborenes Adar, 1361, nicht innen Barcelona, wie Zunz (Zeitschrift, P. 132) und andere erklären, aber auf der Insel von Majorca; eine nahe Relation aber nicht ein Enkel von Levi ben Gershon. Er war eine Schüler von Ephraim Vidal und von Jonah de Maestre, Rabbiner innen Saragossa oder innen Calatayud, dessen Tochter Bongoda er heiratete.

Nach der Verfolgung von 1391 (in Balearische Inseln) ging er mit seinem Vater und Schwester zu Algiers, wo, zusätzlich zu übender Medizin, er seine Studien während des früheren Teils seines Aufenthalts fortsetzte. In 1394 er und der Algerine Rabbiner Isaac ben Sheshet gezeichnete Gesetze für die jüdische Gemeinschaft von Algiers. Nachdem Tod Simon Sheshets als Rabbiner unter der Bedingung daß gewählt wurde, wurde er nicht, wie sein Vorgänger, seine Wahl durch das regent bestätigen zu lassen. Da Duran seine ganze Eigenschaft während des Blutbads bei Palma verloren hatte, war er gegen seinen der Wille Zwangs, zum eines Gehaltes von der Gemeinschaft anzunehmen und nicht hatte andere Mittel des Erwerbsmittels. Er bekleidete dieses Amt bis seinen Tod. Sein Epitaph, allein geschrieben, ist zum ersten Mal, von einem Manuskript, innen neugedruckt worden Orient, Lit. V. 452. Entsprechend Joseph Sambari, war Simon viel respektierte bei Gericht Kreise (Mittelalterlicher Jude. Chron. i. 130). Er war der Vater von Rashbash.

Arbeiten

Simon war ein sehr aktiver literarischer Arbeiter. Er schrieb Kommentare auf einige tractates von Mishnah und Talmud und an Alfasi (Nr. 4, 5, 7, 11, 12 und 16 in der Liste von seinem arbeitet unten gegeben); er behandelte von den verschiedenen frommen Dogmen und vom synagogal rite von Algiers (Nr. 5, 8, 10, 16), während in seinem responsa er eine profunde Bekanntschaft mit dem gesamten zeigte halakic Literatur. Seine theologico-philosophische Gelehrsamkeit, sowie sein weltliches Lernen, ist in seiner durchdachten Arbeit auffallend, Magen Abot, in, welchen er auch als gescheites controversialist erscheint (Nr. 7). Die gleiche Fähigkeit wird in seinen Schreiben gegen bewiesen Hasdai Crescas, die ihn eine Gelegenheit zu verteidigen sich leisten Maimonides (Nr. 2), in seinem Kommentar auf Pentateuch (Nr. mit 6), wo er nimmt Gelegenheit, um teilzunehmen an der Polemik Levi ben Gershonund in dem auf Buch des Jobs (Nr. 1), besonders die Einleitung. In seinem Kommentar auf Pirke Avot er zeigt eine ausgedehnte historische Richtung (Nr. 7, Teil iv.) und es ist nicht daß die Tradition unwahrscheinlich, die ihm das historico-didaktische Gedicht zuschreibt Seder ha-Mishneh leha-Rambam (Nr. 9) ist gut begründet.

Simon schrieb auch eine beträchtliche Anzahl von den Gedichten, fromm und weltlich (Nr. 9 [?], 15); kommentiert Pesah Haggadah, das Hoshanot, die Arbeiten der älteren Dichter (Nr. 5 (c), 13, 14) und er waren der Autor der zahlreichen Flugschriften. Die folgende Liste von Schreiben Durans wird entsprechend den Buchstaben des hebräischen Alphabetes geordnet, auf der Grundlage von einen Katalog aufgestellt vom Autor selbst (Responsa, Vol. iii.):

  1. Oheb Mishpaṭ, Kommentar auf Buch des Jobs, mit einer theologico-philosophischen Einleitung, Venedig, 1589; Amsterdam, 1724-1727 (in der rabbinischen Bibel Ḳehillat Mosheh).
  2. Oder ha-Ḥayyim, umstrittene Abhandlung gegen Hasdai Crescas' Oder Adonai.
  3. Zohar ha-Raḳia, Kommentar auf Solomon ibn Gabirol's Azharot, Konstantinopolis, 1515. (Jacob Hagis [Petil Tekelet] und Moses Pisante [Ner Miẓwah haben Sie reedited diese Arbeit, von der ein kürzeres recension auch. besteht)
  4. Ḥiddushe ha-Rashbaẓ, novellæ auf und Erklärungen von Niddah, Rosh ha-Shanah, Kinnim, Leghorn, 1744. (Ḥiddushim, novellæ zu Ketubot und Gittin [Färth, 1779], wird irrtümlich Duran. zugeschrieben)
  5. Yabin Shemu'ah:
    1. Gebote für shehitah und bedikah
    2. Ma'amar Ḥameẓ, hinsichtlich Gebote hamez und mazzah
    3. Afiḳomen, Kommentar auf Pesah Haggadah
    4. Tif'eret Yisrael, auf der Berechnung des neuen Mondes („moladot“)
    5. Perush, Kommentar auf dem Mishnah Zebahim, ch. V. („Ezehu Meḳoman“) und Baraita de Rabbi Yishma'el (genommen von Sifra) subjoined dazu im prayerbook (Leghorn, 1744). Der Teil (c) erschien wie Ma'amar Afiḳomen mit dem Haggadah (Rödelheim, 1822).
  6. Liwyat Ḥen, Kommentar auf Pentateuch; auch zwei Flächen gegen Hasdai Crescas („Anaḳim,“ „Ma'amar Ha-Yiḥud“)
  7. Magen Abot, Bestehen aus vier Teilen mit speziellen Titeln:
    1. „Ḥeleḳ Eloah Meile-Ma'al“
    2. „Ḥeleḳ Shosenu“
    3. „Ḥeleḳ Ya'aḳob“
    4. „Ḥeleḳ Adonai 'Munition.“
    5. Ein Kommentar auf Abot, einschließlich eine literarisch-historische Einleitung auf der Reihenfolge der Tradition, erschien unter dem Titel „Magen Abot,“ Leghorn, 1762; reedited durch Y. Fischl, Leipsic, 1855. Unter dem gleichen Titel sahen die Teile I aus. - III., mit Ausnahme von einem Kapitel in Teil ii. (ib. 1785). Das fehlende Kapitel in dieser Ausgabe, seiend eine Polemik gegen Christentum und Islam, wurde unter dem Titel veröffentlicht Ḳeshet u-Magen (ib. 1785-1790; reedited durch Steinschneider, Berlin, 1881). Extrakte von diesem Kapitel, „Setirat Emunat ha-Noẓrim,“ werden innen enthalten Milḥemet Ḥobah, Amsterdam, 1710. Es wird groß von genommen Profiat Duran's Kelimmat ha-Goyim (Monatsschrift, iv. 179).
  8. Minhagim, rituelle Befolgungen, vermutlich behandeln der rites in Algiers.
  9. Seder ha-Mishneh leha-Rambam, didaktisches Gedicht, zugeschrieben Duran im Ms POC. 74 (Neubauer, Katze. Bodl. Hebr. MSS. Nein. 1971).
  10. Perush ha-Ketubbah weha-Geṭ, auf Verbindung Verträgen und Scheidungen Konstantinopolis, C. 1516-1548.
  11. Perush Hilkot Berakot Le-Harif, Kommentar an Alfasi's Berakot.
  12. Perush Masseket 'Eduyyot, Kommentar an Eduyyot.
  13. Perush 'Al ha-Hosha'not, veröffentlicht mit dem Hoshanot entsprechend Spanisches rite, Ferrara, 1553. (A Kurzschlußextrakt von Perush wird im spanischen Gebetbuch von enthalten 1571.)
  14. Perush Ḳeẓat Piyyuṭim, von, welchem einige Stücke im Algiers eingesetzt werden Mahzor, Leghorn, 1772. (Der Kommentar auf der Einleitung, „[Baruk] Asher Ishshesh,“ kann in B. auch gefunden werden. Goldbergs Ḥefes Maṭmonim, pp. 85 und folgendes, Berlin, 1845.)
  15. Ḳunṭras Teḥinnot u-Pizmonim, fromme und weltliche Gedichte. (Die Elegie (ḳinah) auf der Zerstörung von Jerusalem, „Eksof Lesapper,“ wurde innen veröffentlicht Profiat Duran's Iggeret Al-Tehi, Konstantinopolis, C. 1577; das auf den Verfolgungen in Spanien in der zweiten Ausgabe von Magen Abot, Leipsic, 1855. Eine größere Ansammlung wurde durch I. redigiert. Morali in Teil i. von seinem Ẓofnat Pa'aneaḥ, Berlin, 1897.)
  16. Remaze Pisḳe Niddah (eindeutig vom Nr. 4).
  17. Taḳḳun ha-Ḥazzanim, von, welchem nur der Titel bekannt.
  18. Taḳḳanot ha-Rashbaẓ, eingesetzt in Teil ii. vom responsa, von (19) und Judah Ayyashs im responsa, erlaubt Wette Yehudah, Leghorn, 1746.
  19. Tashbaẓ, 802 responsa in drei Teilen, Amsterdam, 1738-1739; Titel E-D., ib. 1741.

Jüdische Enzyklopädie Bibliographie

  • H. Jaulus, R. Simeon B. Zemach Duran, in Monatsschrift, xxxii. 241 und folgendes;
  • A. Fränkel, Allg. Zeit. DES Jud. xxiv. 417, 501;
  • Michael oder ha-Ḥayyim, P. 601;
  • Moritz Steinschneider, Katze. Bodl. Nein. 7199;
  • Giovanni Bernardo De Rossi- C. H. Hamberger, Historisches Wörterbuch der Jüdischen Schriftsteller, pp. 92 und folgendes;
  • Joseph Zedner, Katze. Hebr. Bücher Brit. Mus. pp. 703 und folgendes;
  • Zunz, Literaturgesch. pp. 521 und folgendes;
  • Heinrich Grätz, Gesch. 3d E-D., viii. 100;
  • Brody, in Isr. Monatsschr. 1897, Nr. 7;
  • I. Morali, Ẓofnat Pa'aneaḥ, I., Berlin, 1897;
  • Kaufmann, in Monatsschrift, xli. 660
  • Dieser Artikel enthält Text von 1901-1906 Jüdische Enzyklopädie, eine Publikation jetzt in public domain.
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