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Gesetze und Gewohnheiten des Landes von Israel im Judentum (Hebräisch: מצוותהתלויותבארץ; translit. Mitzvot Ha'teluyot Be'aretz) sind spezielle jüdische Gesetze, die nur auf zutreffen Land von Israel. Entsprechend einer Standardansicht 26 von mitzvot 613 treffen Sie nur im Land von Israel zu.[1] Gesamt, die Gesetze und die Gewohnheiten kann eingestuft werden, wie folgt:
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Nach der Zerstörung von Jerusalem wurden alle speziellen Gesetze des Landes von Israel entsprechend einer strengen Deutung von überholt Mosaikgesetz. Jedoch die Rabbiner, wünschend, eine Unterscheidung zwischen dem Land von Israel und dem Rest der Welt beizubehalten, und aus anderen Gründen unten angegeben, in der Kraft einige der speziellen Gesetze gehalten. Diese werden als „Meilede-Rabbanan“ (aufgrund der Rabbiner) im contradistinction „Meilede-Oraita“ erkannt (aufgrund des Mosaikgesetzes).
Die der Gesetze des Landes von Israel, die ausgedehnt waren, nachdem das Exil ursprünglich mit dem Ziel das Schützen der Gerichtsleitung und der ökonomischen Interessen des Landes verordnet wurden und angesichts regen Regelung dort an. Folglich wurde das semikah noch in den Händen der Justizgewalt, mit Energie, die Strafen der Streifen und der Geldstrafen zuzufügen, und den Tag des neuen Mondes auf dem Beweis der Zeugen zu verkünden gelassen. (Sehen Sie Hebräischer Kalender.) Aber die Energie von Sanhedrin war von der kurzen Dauer infolgedessen der incessant Verfolgung, die das Talmudists nach Babylon fuhr. Der örtlich festgelegte Kalender wurde dann überall angenommen, dennoch blieben weiterhin der Unterschied zwischen dem Land von Israel und dem Rest der Welt hinsichtlich der Befolgung des zweiten Tages der heiligen Tage (sehen Sie Konflikt von Gesetzen).
Wenn a gentile das Wohnen in Israel, das behauptet wurde, in Judentum umgewandelt worden zu sein sein Anspruch, war gültig; aber der gleiche Anspruch, der durch ein gentile Leben auswärts gebildet wurde, wurde angenommen, nur wenn er durch Zeugen bekräftigt wird (Gerim iv.; Yeb. 46b).
Ähnlich war eine Scheidung, die von den Zeugen in Israel unterzeichnet wurde, an gültig prima facie Beweis; aber solch ein Writ auswärts war unzulässig, es sei denn überprüft durch das Mundzeugnis der unterzeichnenden Zeugen vor dem rabbinate, das „es wurde in unserer Anwesenheit geschrieben und unterzeichnet“. [2]
Die Rabbiner verboten den Export der Bestimmungen, die necessaries des Lebens, wie Früchte, der Weine, der öle und des Brennholzes sind, und bestellten, daß diese Bestimmungen direkt an den Verbraucher verkauft werden sollten, um zum Käufer den Profit zu speichern des Zwischenhändlers (B. B. 90b, 91a). Ein anderer Befehl wurde gegen das Anheben des kleinen Vorrates, als Schafe und Ziegen ausgenommen in Holz oder unfruchtbare Gegend verwiesen, um die bebauten Länder von der Verletzung zu konservieren (B. Ḳ. 49b).
Ein ausreichendes Versorgungsmaterial Bedienstete sichern, das Mosaikgesetz, das für die Freiheit eines Bediensteten, der, bereitstellt von seinem Meister geflohen war (Deut. xxxii. 15) wurde anwendbar auf einen Bediensteten gebildet, der von anderen Ländern, aber entgeht, nicht auf einen Bediensteten, der vom Land entgeht (Git. 43a; 'Ar. 49b).
Zugunsten der Siedleren wurde es verordnet, daß der Inhaber einer Stadt im Land eine allgemeine Durchgangsstraße auf allen vier Seiten der Stadt lassen muß und daß ein Jude ungefähr zum Kaufen Realvermögen von einem gentile im Land von Israel den Vertrag haben kann, der auf Sabbath aufgestellt wird, um die übereinkunft zu erleichtern und zu binden, obwohl solch ein Verfahren in anderen Ländern verboten wird, [3]
Wohnsitz im Land von Israel wird als werden sofort dauerhaft angesehen. Z.B. braucht ein gemietetes Bleiben außerhalb Israels, nicht a zu haben mezuzah während der ersten dreißig Tage als die Miete gilt als temporär für den ersten Monat; aber in Israel ist die Eintragung des mezuzah sofort obligatorisch. [4]
Die Regelung der Migration nach und von Israel hatte in der Ansicht den Gegenstand des Beibehaltens der Regelung des Landes. Man darf nicht auswandern, es sei denn die necessaries des Lebens den Preis eines „sela“ (zwei allgemeine Schekel) für ein doppeltes Se'ahmaß Weizen erreichen und es sei denn sie schwierig zu erreichen sogar dann sind (B. B. 91a). Eine Person kann seinen oder Gatten, unter den Schmerz der Scheidung zwingen, mit ihnen zu gehen und in Israel zu vereinbaren, das nicht für irgendeinen anderen Spielraum zutreffend ist. [5]
Außer diesen zugelassenen Veränderungen gab es viele Unterschiede, besonders bezüglich der frühen Perioden, zwischen jüdischem Praxis in Israel und in Babylon (manchmal genannt „den Osten“). Die Unterschiede sind fünfzig zahlreich entsprechend einer Berechtigung und fünfundfünfzig entsprechend anderen. Wichtigsten sind, wie folgt:
Ein anderer Unterschied zwischen dem Jerusalem und den Babylonian Schulen war in den Grad des Vertrauens gezeigt in den supernatural Hilfsmitteln und im Charme; diese treten viel kleiner häufig in auf Jerusalem Talmud als im Babylonian. Insbesondere glaubten die im Land von Israel nicht an die Befürchtung der Gefahr vom Auftreten von gerade Zahlen, bekannt als „zugot“. [7]
Dieser Artikel enthält Text von 1901-1906 Jüdische Enzyklopädie, eine Publikation jetzt in public domain. Jüdische Enzyklopädie Artikel wurde von seinem Redaktionsausschuss-Vollzugsausschuß geschrieben u. Judah David Eisenstein.
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