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Japurá Fluß oder Caquetá Fluß benannte auch zhepoorä´ in Lateinisch ist a Fluß von c.1 750 Meile (2.815 Kilometer) langes (einige Quellen sagen 2.414 Kilometer), Steigen als der Caquetá Fluß in Anden im Südwesten von Kolumbien. Es fließt südöstlich in Brasilien, wo es das Japurá genannt wird. Das Japura kommt Amazonas Fluß durch ein Netz der Führungen. Es ist durch kleine Boote in Brasilien schiffbar.
Der Fluß ist zu einer breiten Vielzahl der Fische und der Reptilien, einschließlich enormes Haupt Wels Wiegen von bis 200 Pfund (91 Kilogramm). und bis sechs Fuß in der Länge messend, Zitteraale, Piranhas, Schildkrötenund Caimans. Es dient auch als Haupttransportmitteln und gegübt wird durch kleines aus Dugout-Kanus, die größere, Motorboatsund Riverboats am Ort gewußt als „lanchas.“ Diese lanchas tragen eine Menge Ladungen und manchmal gechartert werden, glätten manchmal Sein reisende allgemeine Speicher. Die Anwesenheit von Bandenkämpfer und Soldaten begrenzt häufig streng Flußverkehr.
Viel von Dschungel durch welche das OstCaquetá ursprünglich floß, ist löschte für Weide, Getreide von gewesen Reis, Mais, „yuca“ (Manioka) und Zuckerrohrund in den letzten zwei Dekaden, besonders Koka Getreide.
Westlich von Rio Schwarze der Amazonas Fluß empfängt drei imposing Ströme vom Nordwesten -- das Yapura, Içá (gekennzeichnet als das Putumayo vor ihm kreuzt rüber in Brasilien) und Napo. Das erste bekannt früher als das Hyapora, aber sein Brasilianisch der Teil wird jetzt das Yapura genannt, und sein Kolumbianisch teilen Sie das Caquetá ein. Barao de Marajo gibt ihm 600 Meilen (970 Kilometer) schiffbare Ausdehnungen. Jules Crevaux, der es abstieg, beschreibt es als voll von Hindernissen zur Navigation, zum Strom, der sehr stark sind und zum Strom, der häufig durch rapids und Katarakte unterbrochen wird. Es steigt in den Kolumbianer Anden, fast in der Note mit den Quellen von Magdalena Flußund vergrößert sein Volumen von vielen Niederlassungen als es kursiert durch Kolumbien. Es sollte lang acht öffnungen haben; aber Ribeiro de Sampaio, in seiner Reise von 1774, stellte fest, daß es aber eine reale öffnung gab und daß die angenommenen anderen alle furos oder canos [1] sind. In 1864-1868 bildete die Brasilianerregierung eine ein wenig vorsichtige Prüfung vom brasilianischen Teil des Flusses, so weit wie das schnell von Cupaty. Einiges sehr einfaches und fast komplettes Wasser-verlegt bestehen zwischen dem Yapura und dem Schwarzen über dem niedrigen, flach intervenierenden Land. Barao de Marajo sagt, daß es sechs von ihnen und eins gibt, das das obere Yapura mit der Vaupés Niederlassung des Schwarzen anschließt; so haben die indischen Stämme der jeweiligen Senken leichten Kontakt mit einander.
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