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Adlershof

Adlershof ist ein Bezirk in Stadt Treptow-Köpenick von Berlin, Deutschland. Der Bereich, der heute als die „Stadt der Wissenschaft, der Technologie und der Mittel“ bekannt ist, bekannt einmal als Johannisthal Luft fangen auf. Deutschlands zuerst motorisiertes Flugzeug entfernte sich von hier am Anfang des 20. Jahrhunderts. Albatros, Fokker, Bildeten Rumpler und Wright Adlershof-Johannisthal berühmt. In 1912 das deutsche experimentelle Institut für Luftfahrt (Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt - DVL) gebildetes Adlershof seine Hauptsitze. Labors, Bewegungstestbetten, Windtunnels und Hangars wurden in den zwanziger Jahren und im 30s aufgerichtet und sind historische Grenzsteine heute.

Inhalt

Erster Weltkrieg

Adlershof ist für eine Reihe Konkurrenzen zwischen verschiedenen Kämpferflugzeugdesigns besonders weithin bekannt, die 1918 dort beginnen gehalten wurden. Dieses war, das erste mal die Piloten selbst um ihren Eingang in das Auswahlverfahren gebeten wurden; sie baten resoundingly um höhere Geschwindigkeit im Vergleich mit Manövrierbarkeit, die Idflieg war immer war am wichtigsten angenommen.

Das erste dieser Wettbewerbe, im Januar 1918 gehalten, geführt zu Fokker D.VII die Konkurrenz gewinnen und fortfahrend, eine von Deutschlands gefürchteten Flächen zu werden. Eine zweite Konkurrenz im Mai und Juni führte zu die Annahme von mehreren der Hauptwettbewerbeintragungen, Pfalz D.XII, Fokker E.V, Junkers D.I und Siemens-Schuckert D.IV, das spätere von, welchem durch viele betrachtet wird, Deutschlands bestes Design des Krieges zu sein. Alle drei wurden in Produktion groß gesetzt, um die langsame Produktion der Fokkers auszugleichen, obgleich nur das Pfalz Design in jeder möglicher Zahl gefunden werden könnte. Ein abschließender Kriegwettbewerb im Oktober war zu spät, jeden möglichen Effekt auf der Kriegbemühung zu haben. Sogar nach dem Krieg fuhr der Prozeß, mit einer vierten Konkurrenz zwischen Februar und Mai 1919, aber dem Unterzeichnen von fort Versailles Vertrag beendete alle Militärflugzeugarbeit in Deutschland für eine Weile.

Die deutsche Ostära

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Flughafen geschlossen und von dann auf drei Anstalten stellte Schicksal Adlershofs fest:

  • Und die deutsche Ostakademie der Wissenschaft wurde mit neun wissenschaftlichen Instituten in auffängt von der Physik und von der Chemie hergestellt. „Wissenschaftliche Ausrüstung Technik“ mit seinem ca. 1.700 Arbeiter entwickelten und produzierten eine Majorität Ausrüstung Forschung Ostdeutschlands.

Ein erheblicher Teil der Forschung, die an den Akademieinstituten erfolgt war, war für seinen nahen Anschluß mit der Industrie bemerkenswert und erlaubte den Wissenschaftlern, sich in den weltweiten Netzen zu engagieren. Adlershof produzierte viele bekannte Produkte und Erfindungen, wie ultra-kurze Impulslaser, Zeit-behoben optische Spektroskopie- und Raumdiagnosenvorrichtungen. Andere Sachen wie trifocals und Mittelpillen wurden auch hier erfunden. In 1989 über 5.600 Leuten arbeiteten in Adlershof, mehr als Hälfte die Kapazität der FORSCHUNG UND der vollständigen Wissenschaft Akademie.

Wiedervereinigung

Nachher Deutsche Wiedervereinigung, wurde das Schutzregiment aufgelöst und das Schicksal der Akademie wurde durch den deutschen Vereinheitlichung-Vertrag versiegelt: Der Forschung Service der Akademie wurde einem Auswertung Marathon vom deutschen Wissenschaft Rat (Wissenschaftsrat) unterworfen, der herstellte, daß es ungefähr 1.500 Akademieangestellte gab, die in neue Forschung Strukturen gelegt werden sollen. Für den Rest der ehemaligen Angestellten, wurde es empfohlen, daß sie entweder neue Jobs finden oder ihre eigenen Firmen gründen. So von den 250 eben gegründeten Firmen, ca. wurden 100 von den Exakademie Arbeitern gegründet. Heute kooperieren fast 90 Prozent der Firmen mit mindestens einem Partner und 60 Prozent mit drei oder mehr Partnern am Aufstellungsort.

Acht der 12 Forschungsinstitute, die jetzt in Adlershof gelegen und durch Berlin und die Bundesrepublik Deutschland finanziert sind, werden direkt von der ehemaligen DDR Akademie von Wissenschaften am Anfang 1992 abgestiegen und integriert in die bundesdeutsche Forschung Landschaft. Sie setzten ihre Tätigkeit unter der Verantwortlichkeit anderer Körper zum Beispiel unter fort Maximale Planck Gesellschaftoder angeschlossen zu den großen Forschung Einrichtungen mögen Sie die „gemeinsame Initiative der Nicht-Universitätsforschung Anstalten in Adlershof „- IGAFA.

Entwicklung

Im September 1991 gründete der Zustand von Berlin die „Adlershof Entwicklung Gesellschaft“ (EGA), von der WISTA-MANAGEMENT GMBH aufgetaucht 1994. In 1992 entschied der Berlin Senat, eine „integrierte wissenschaftliche und Geschäft Landschaft“ auf dem Adlershof Aufstellungsort und den gebildeten errichtenden Investitionen herzustellen, die ungefähr 230 Million Euro betragen. Das Ziel war, die Synergien von der Wissenschaft und von der Industrie, Innovation zusammenzubringen, um zu vermarkten.

Um erfinderische Geschäfte anzuregen hier zu vereinbaren, wurden moderne fachkundige Mitten auf den Voraussetzungen, einiger in wieder aufgebauten alten Gebäuden und anderen in den neuen Gebäuden mit großartiger Architektur hergestellt. Das erste war die „Innovation und Geschäft Ausbrütung-Mitte“ IGZ 1991, gefolgt von der Mitte für Photonics und optische Technologien, die Mitte für Klima-, Bio- und Energie-Technologie, die Mitte für Informationen und Mittel-Technologie und die Mitte für Materialien und Mikrosystem-Technologie. Eine Service-Mitte und die Ost-Westmitarbeit zentriert für mittleres und östliche europäische Unternehmer übersteigen weg vom Profil. Bis zum Ende des Jahres 2000 WISTA-MANAGEMENT GMBH hatte Investitionen zur Menge von ungefähr 325 Million Euro gebildet.

Aussichten des Humboldt Campus

Am Ende von 1991 wurde die Entscheidung getroffen, um die Mathematik und natürlichen die Wissenschaft Fähigkeiten von zu verlagern Humboldt Universität von Berlin zu Adlershof. In 1998 bewog der Abteilung Informatik auf Adlershof, gefolgt von den Abteilungen von Mathematik 2000, Chemie 2001 und Physik, Geographie und Psychologie 2003. Eine der modernsten Bibliotheken in Europa, die neuen Informationen und die Kommunikation Mitte „Erwin Schrödinger-Zentrum“, ist eine rechnende Mitte, Bibliothek und ein Technologietransferpunkt, die von den Universitäts- und Nichtuniversitätanstalten gemeinsam gleich benutzt werden können.

Stadt der Wissenschaft, der Technologie und der Mittel

  • Bereich: 4.2 Kilometer ² (1.040 Morgen)
  • Personal: ca. 11.000
  • Unternehmen: 658
  • Wissenschaft und Technologie-Park

Investitionen 1991 - 2007: EUR 2.5 - 3 Milliarde

Status der Entwicklung

  • Neue Regelungen 2003: 69 Firmen
  • Neue Regelungen 2004: 62 Firmen
  • Umsatz der Firmen und der Kapital der wissenschaftlichen Institute: EUR 554 Mio.

Firmen

  • 375 erfinderische Firmen, ca. Stab 3.580

Wissenschaftliche Institute

  • 12 Nichtuniversitätsforschungsinstitute mit ungefähr 1.500 Angestellten, unter ihnen 672 Wissenschaftler sowie 130 Doktoratkursteilnehmer und -gäste

Humboldt-Universität von Berlin

  • 6 natürliche Wissenschaft Institute (Institut für Informatik, Mathematik, Chemie, Physik, Geographie und Psychologie), 130 Professoren, ca. 7.000 Kursteilnehmer und 900 anderer Personal

Mittel-Stadt

  • 127 Firmen, ca. Stab 900

Industrieller Zustand

  • 156 Firmen, ca. Stab 4.000

Landscapepark

  • Bereich: 660.000 m ²

Externe Verbindungen

Wikimedia Common hat die Mittel, die auf bezogen werden:

Koordinaten: 52°26 ′ 16 ″ N, 13°32 ′ 51 ″ E

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